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Halloren und EDEKA: Süße Partnerschaft mit Tradition

Seit Jahrzehnten arbeiten Halloren und EDEKA zusammen. Für beide Unternehmen bedeutet die Partnerschaft regionale Verbundenheit und die Chance, mit neuen Produkten Kunden zu erreichen.

© Andreas Stedtler

Ein Beitrag von
Nicole Kirbach

Die Verbindung zwischen Halloren und EDEKA reicht weit zurück. Bereits seit 1991 ist EDEKA als wichtiger Handelspartner der Halleschen Schokoladenfabrik dokumentiert. Über die Jahre hat sich die Zusammenarbeit kontinuierlich weiterentwickelt. „Aus der Listung unserer Klassiker ist eine Partnerschaft geworden“, sagt Gerrit Sachs, Geschäftsführer von Halloren. Neben etablierten Produkten fänden zunehmend auch neue Produktideen und moderne Geschmacksrichtungen ihren Platz im Sortiment. Für Halloren sei die Zusammenarbeit wichtig, weil die Marke dadurch eine breite Kundschaft erreiche und im Lebensmittelhandel sichtbar bleibe.

Auch für EDEKA sind die Produkte von Halloren eine Selbstverständlichkeit. „Diese erfolgreichen Artikel gehören seit vielen Jahren zu unserem Süßwarensortiment dazu“, sagt Anett Grey von EDEKA. Entscheidend seien traditionelle und innovative Produkte, die von den Kunden nachgefragt würden. „Der mit Abstand beliebteste Artikel ist Halloren O`s Sahne-Cacao – also der Klassiker, die originale Hallorenkugel – wie früher“, sagt Grey. Entsprechend viel Platz erhält der Klassiker in den Märkten. Die Präsentation richtet sich grundsätzlich nach Absatz, Artikelzahl und Größe des jeweiligen Marktes. „Original Hallorenkugeln bekommen viel Platz, weil der Kunde oft zugreift.“

© Andreas Stedtler

Regionalität verbindet

Ein wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit ist die gemeinsame regionale Verwurzelung. Halloren produziert seit Anfang des 19. Jahrhunderts in der Saalestadt. „Halle ist seit 1804 unsere Heimat und unser Produktionsstandort“, sagt Sachs. Viele Menschen in der Region würden mit der Marke persönliche Erinnerungen verbinden und die Produkte seit Generationen kennen.

Auch EDEKA betont die Bedeutung des Standorts. „Dort arbeiten Menschen, die auch unsere Kunden sind“, sagt Grey. Deshalb gehöre Halloren zu den regionalen Herstellern, die in den EDEKA-Märkten vertreten sind. Für Halloren ist EDEKA zugleich ein Partner, der regionale Verwurzelung mit bundesweiter Reichweite verbindet. „Das passt hervorragend zu Halloren“, erklärt der Geschäftsführer. Die Nähe zum Verbraucher sei besonders wichtig.

Tradition trifft neue Geschmäcker

Die Partnerschaft soll nicht allein von der Hallorenkugel leben. Die älteste bis heute produzierende Schokoladenfabrik Deutschlands beobachtet nach eigenen Angaben aktuelle Genuss- und Konsumententrends und entwickelt daraus neue Produkte. Dazu gehören etwa Cake Pops in den Varianten Donut, Birthdaycake und Brownie. Weitere Neuheiten für den Herbst seien bereits in Entwicklung. Details will Sachs noch nicht verraten. Halloren will dabei Vergangenheit und Gegenwart verbinden: „Tradition bedeutet für uns dabei nicht Stillstand, sondern die Verpflichtung, unsere Marke weiterzuentwickeln und immer wieder Neues zu schaffen.“

Auch saisonale Produkte spielen eine Rolle. Weihnachts- oder Osterartikel ergänzen das Sortiment und können nach Einschätzung von EDEKA die Kunden auf Halloren aufmerksam machen, die bislang noch nicht zu den Produkten gegriffen haben.

© Andreas Stedtler

Austausch auf Augenhöhe

Auch bei Neuheiten und besonderen Aktionen stimmen sich beide Seiten ab. „Wir stehen im engen Austausch mit der Firma Halloren-Schokoladen, wenn es um Neuheiten oder besondere Aktionen geht“, sagt Grey. Über konkrete Aktionen in den Märkten entscheiden allerdings die selbstständigen EDEKA-Kaufleute.

Grey beschreibt die Zusammenarbeit als langjährig und vertrauensvoll. „Allein der Besuch und der Betriebsrundgang heute zeigt die Partnerschaft auf Augenhöhe und die gegenseitige Wertschätzung. Durch diese Möglichkeit wird das gegenseitige Verständnis vertieft und der gemeinsame Erfolg garantiert.“ Am Ende gehe es darum, dass der Kunde im Markt zufrieden sei.

Für die Zukunft sieht EDEKA regionale Hersteller weiterhin mit guten Chancen. Sie würden von den Kunden gezielt nachgefragt. „Ich bin gespannt, ob dann auch noch die klassische Sahne- Cacao- Kugel der Renner ist oder ob es eine andere Sorte gibt, die es an die Spitze schafft“, so Grey.

„Wir für Halle“ — das sind alle EDEKA-Märkte und EDEKA Center der Saalestadt:

EDEKA Center am Hermesareal (Hermesstraße 15)
EDEKA Center Weidauer (auf dem Mafa-Gelände, Merseburger Straße 40)
EDEKA Center Wilhelm (Weißenfelser Straße 52)
EDEKA Goj (Jupiterstraße 19-20)
EDEKA Rennbahnring (im Saale Center am Rennbahnring 9)

EDEKA Schmidt (Kattowitzer Straße 2)
EDEKA Hallmarkt (Oleariusstraße 4a)
EDEKA Moex (Ludwig-Wucherer-Straße 57)
EDEKA Schaaf (in der Händelgalerie, Große Ulrichstraße 6-8)
EDEKA Niebisch (Fliederweg 53)
EDEKA Stark (Heidering 10)
EDEKA Mehlhorn (Dorotheenstraße 11)
EDEKA Herrmann (Am Treff 3)
EDEKA Halle (Wilhelm-von-Klewiz-Straße 9)